Soonwald-Nahe - Naturpark

Naturpark

Wandern

S O O N W A L D S T E I G   A K T U E L L
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Wanderkarte Soonwaldsteig
Der Soonwaldsteig auf einer topographischen Karte im Maßstab 1:50000. Ideal zum Planen und Wandern.
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GPS-Daten zum Soonwaldsteig
Auf der Homepage "Wanderkompass" werden die aktuellen GPS-Tracks zum Soonwaldsteig angeboten.
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Anreise zum Soonwaldsteig
Die idealen Startpunkte für Ihre Wanderung sind Kirn an der Nahe oder Bingen am Rhein. Die Anreise haben wir für Sie beschrieben.
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Mit dem Bus in den Soonwald
Mit Ausnahme von Kirn und Bingen können die Etappen nur sehr eingeschränkt mit dem Bus angefahren werden. Die vorhandenen Buslinien haben wir für Sie zusammengestellt.
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Taxitransfer vom/zum Soonwaldsteig
Die Taxiunternehmen der Region bringen Sie gerne zum Startpunkt Ihrer Wanderung. Tipp: Für Gruppen können auch Großraumtaxis bestellt werden.
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Wanderpauschalen auf dem Soonwaldsteig
Bequem mit Gepäcktransfer oder als rustikale Trekkingtour mit Pfadfinderzelten.
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Soonwaldsteig für Wandergruppen
Der Soonwaldsteig ist mit der Bahn hervorragend zu erreichen. Nutzen Sie die Vorzüge der bequemen Anreise mit den Zügen der Deutschen Bahn. Mit dem Gruppenangebot "Gruppe&Spar" ab 6 Personen können Sie die Fahrtkosten um bis zu 70% gegenüber dem Normalpreis senken.
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Unterkünfte in Nähe des Soonwaldsteigs
Am Soonwaldsteig gibt es Natur pur. Viele Vermieter bieten daher einen Fahrservice für Wandergäste - das erspart Ihnen längere Zuwege zum Steig.
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Camping in Nähe des Soonwaldsteigs
Wer gerne in der Natur übernachtet, ist auf einem der Campingplätze in der Nähe des Soonwaldsteigs bestens aufgehoben. Wir haben die nächstgelegenen Plätze für Sie zusammengestellt.
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Soonwaldsteig in 48 Stunden
"Soonwald-Globetrotters" nennt sich die Gruppe, die den Soonwaldsteig in 48 Stunden wandern wollte. Eine sportliche Herausforderung, über die sie einen schönen Bericht verfasst haben.
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Broschüre mit Übersichtskarte
Download PDFMit der neuen Broschüre "Ab ins sanfte Abenteuer" können Sie sich auf eine Wanderung über den Soonwaldsteig einstimmen. In der rechten Spalte finden Sie die Broschüre in drei Sprachen zum Download.

Förderhinweis

Soonwaldsteig: 83 km in 6 Etappen

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1. Etappe: Kirn – Bundenbach 15 km

Der Soonwaldsteig beginnt am Kirner Bahnhof. Nach Durchquerung der Innenstadt steigt er auf der östlichen Seite des Hahnenbachtals nach Kallenfels auf. Ein erster landschaftlicher Höhepunkt sind die drei steilen, teils mit Burgruinen gekrönten Quarzitfelsen. Auf einem schmalen Pfad, der mit Tafeln zu Waldthemen ausgestattet ist, geht es durch Niederwald weiter zu Schloss Wartenstein. Von der durch mächtige Rosskastanien beschatteten Aussichtsterrasse öffnet sich ein großartiger Blick ins Hahnenbachtal, eines der Durchbruchstäler des Soonwaldes. Eine von mehreren Ausstellungen der „Erlebniswelt Wald und Natur“ erklärt das Lohmachen, das Schälen der gerbstoffreichen Eichenrinde zur Lederherstellung. An der Gemeinde Hahnenbach vorbei führt der Soonwaldsteig bis zum Steinbachtal. An der Mündung wechselt der Steig auf die westliche Hahnenbachseite.
Felsentunnel bei BundenbachNördlich von Sonnschied, bei Rudolfshaus, erreicht der Wanderer einen stillen Abschnitt des Hahnenbachtals, der nicht von einer Straße erschlossen ist. Auf dem Weg zum Etappenziel, dem Wanderparkplatz an der Schiefergrube Herrenberg, werden einige Relikte des Schieferbergbaus (Feldbahn, Stollen, Halden) sichtbar. Die Besuchergrube Herrenberg, die benachbarte Keltensiedlung Altburg und die auf den letzten Kilometern gut einsehbare Schmidtburg können leicht zu Fuß besichtigt werden.

2. Etappe: Bundenbach – Simmerbachtal 13 km

Hinter der Keltensiedlung geht der Steig hinab ins Tal und quert den Hahnenbach nahe der Schmidtburg. Auf den nächsten 1,5 km führt der Soonwaldsteig über einen Wassererlebnispfad bachaufwärts. Am nördlichen Ende bietet sich eine Wiese in den Hahnenbachauen als „Ruheinsel“ zum Genießen der Stille an.
Hoch über der SchmidtburgDann verlässt der Steig das Tal und steigt in einem Bogen nördlich um Schneppenbach herum zum Lützelsoon hinauf. Am Teufelsfels (567 m), der ersten markanten Erhebung des Kleinen Soons, hat man vom Aussichtsturm einen guten Ausblick. Steinige Blockschutthalden, auf denen mitunter an sonnigen Tagen Wildkatzen dösen, prägen den weiteren Verlauf auf dem schmalen Kamm des Quarzitrückens. Grenzsteine und hölzerne Pfähle markieren die Landkreisgrenze. Am Ende dieser anspruchsvollen Wegstrecke lädt der Blickenstein als flächenhaftes Naturdenkmal (nahe der Womrather Höhe 597 m) mit seinem gestuften, südexponierten Hang zur Mittagsrast ein. Danach wendet sich der Soonwaldsteig auf die Nordseite des Lützelsoons. Bald ist Schloss Gemünden zu sehen. Von einer Schutzhütte aus, zu der wir über einen kurzen Abstecher gelangen, können wir ins Simmerbachtal, das zweite Soonwald-Durchbruchstal, hinabschauen. Auf dem als Naturdenkmal ausgewiesenen Langenstein, einer steil aus dem Laubwald aufragenden Felsnadel, brütet ein Wanderfalkenpaar. Die Etappe endet nach dem Abstieg nördlich um den Langenstein herum an der B 241 (Gemünden-Simmertal) an einer für den Soonwaldsteig eigens erbauten Fußgängerbrücke. Hier im Simmerbachtal verkehrt täglich die Buslinie Simmern-Kirn. Die nächste zentrale Bushaltestelle liegt 2,2 km in nördlicher Richtung am Ortseingang von Gehlweiler. Dort besteht auch eine Einkehrmöglichkeit.

3. Etappe: Simmerbachtal – Ellerspring 14 km

Nach kurzer Strecke am östlichen Bachufer entlang geht es im Niederwald steil 275 Höhenmeter hinauf über Blockschutthalden und vorbei an Quarzitfelsen – zunächst an der Flanke des alten Steinbruchs von Gehlweiler, dann über den herauspräparierten Grat. Der schweißtreibende Anstieg endet am oberen Rand des Steinbruchs Henau. Der Große Soon, der mittlere Teil des Soonwaldes, ist erreicht. Von hier schweift der Blick nach Süden bis zur Kyrburg bei Kirn. Der Steig bleibt danach bis zur Burgruine Koppenstein (539 m) auf der nördlichen Seite des Quarzitrückens. Der Bergfried kann wie ein Aussichtsturm bestiegen werden.
Pfad zum KoppensteinNun wechselt der Steig vom nördlichen Höhenzug des Großen Soons auf den Mittleren Soon. Das beide Höhenzüge trennende Asbachtal wird auf einer Holzbrücke gequert. Die Alteburg (620 m) mit ihrem steinernen Turm, der südwestlichste Gipfel des mittleren Höhenzuges, ist der nächste Aussichtspunkt. Hallenbuchenwälder, himbeerreiche Altbuchenbestände und Fichtenaufforstungen prägen den breiten Kamm des Großens Soons. Er wird vom Rennweg, einer geradlinigen Forststraße erschlossen. Der Soonwaldsteig verläuft hier auf schmalen Pfaden neben dem Rennweg. Im Naturschutzgebiet Eschen, nur wenige hundert Meter nördlich über einen Zuweg erreichbar, wachsen in einem parkartigen Wald seltene Orchideen unter uralten Einzelbäumen. An dem Zuweg zum Naturschutzgebiet zweigt der Sponheimer Weg, ein historischer Themenweg, ab. Nach der Runden Tanne kommt der Wanderer an das Ende der Etappe, den Wanderparkplatz Ellerspring an der L 108 (Tiefenbach-Winterbach).

4. Etappe: Ellerspring – Rheinböllerhütte 15 km

Nahe dem Wanderparkplatz am Fernmeldeturm befindet sich die Ellerspring, mit 657 m höchste Erhebung des Soonwaldes. Von hier aus kehrt der Steig auf den nördlichen Höhenzug zurück. Mit dem Naturschutzgebiet Glashütter Wiesen im Gräfenbachtal wird eine kulturgeschichtlich bedeutsame Wiesenlandschaft mit markanten Einzelbäumen berührt. Am Rande des Feuchtgebietes Schwappelbruch steigt der Weg zum Schanzerkopf (643 m), einem weiteren markanten Soonwaldgipfel an. Hier kann der Wanderer in einer neugebauten Schutzhütte oberhalb einer Rodelwiese mit Blick auf den nördlichen Soonwaldrand rasten. Im weiteren Verlauf nach Osten führt der Steig an der L 239 (Ellern-Münchwald) von der Nordseite auf den Kamm zurück. Mit dem Naturwaldreservat Katzenkopf wird ein urwüchsiger Altbuchenbestand berührt.
Aussichtsturm auf dem HochsteinchenAm Hochsteinchen (648 m), einer Felsformation am Ostrand des Großen Soons, kann ein eiserner Aussichtsturm bestiegen werden. Von dort aus geht es steil bergab zur Rheinböllerhütte, dem Ende der Etappe. Hier im Guldenbachtal, dem dritten Soonwald-Durchbruchstal, verkehrt täglich im festen Stundentakt die Regio-Buslinie Simmern-Stromberg-Bingen/Bad Kreuznach.

5. Etappe: Rheinböllerhütte – Jägerhaus 14 km

Nach Querung des Guldenbaches nutzt der Soonwaldsteig einen Autobahndurchlass der Kreisstraße nach Dichtelbach, um in den Binger Wald, den östlichen Teil des Soonwaldes zu gelangen. Nach steilem Anstieg kann an der Emmerichshütte eine Pause eingelegt werden. Über den Kandrich zum Ohligsberg hin öffnet sich der Wald und der Blick schweift bis zum Rhein. Eine neu erbaute Schutzhütte lockt zum Verweilen. Anschließend gelangen die Wanderer an der verborgenen kleinen Blockschutthalde des Eselstein vorbei zur bewirtschafteten Lauschhütte, die sich für eine Mittagspause eignet. Gestärkt kann nun der hölzerne Aussichtsturm auf dem Salzkopf (628 m) erklommen werden. Er bietet eine grandiose Rundumsicht.
Fratze in der SteckeschlääferklammDer Abstieg ins Rheintal erfolgt über das Morgenbachtal. Im oberen Abschnitt noch still und einsam, begegnet man nahe der Ausflugsgaststätte „Jägerhaus“ häufig Kindergruppen. Sie suchen in der „Steckeschlääferklamm“ nach versteckten Gesichtern und Fratzen, die ein Künstler in die Baumstämme geschnitzt hat.

6. Etappe: Jägerhaus – Bingen 12 km

Ab dem Jägerhaus wird das im weiteren Verlauf unter Naturschutz stehende Morgenbachtal immer steiler und enger. Die Felsen an den Talflanken werden gerne beklettert. Wenn ehemalige Mühlen im Talgrund zu sehen sind, ist der Abzweig nach Trechtingshausen erreicht. Die letzte Etappe lässt genug Zeit für ausgedehnte Besichtigungen. In Trechtingshausen kann man die Burg Reichenstein und die Klemenskapelle anschauen, bevor man auf dem Eselspfad aus dem Morgenbachtal auf die Rheinhöhen aufsteigt. Dieser teils geländergesicherte Pfad führt auf und ab bis zum Schweizerhaus, einer Ausflugsgaststätte, mit einem großartigen Ausblick. Der Rhein bildet das vierte und größte Durchbruchstal, wenn man den geologisch aus Quarzit aufgebauten Taunus als Fortsetzung des Soonwaldes ansieht. Zuvor kann man die zinnengekrönte, im romantischen Stil wiederaufgebaute Burg Rheinstein besuchen, deren Zugbrücke nur wenige Schritte unterhalb des Soonwaldsteiges liegt. Durch das enge Kerbtal des Poßbaches und vorbei am Aussichtspunkt Damianskopf wird das Forsthaus Heiligkreuz erreicht. Hier lohnt es sich, etwas vom Weg abzuschweifen. Entlang eines Erlebnispfades warten eine Hängebrücke, ein freigelegter römischer Gutshof und ein Mammutbaum im forstbotanischen Garten auf Besucher. Auch ein Abstecher in die Kreuzbachklamm, den tief eingeschnittenen, steilen Unterlauf eines Baches, ist empfehlenswert. Der Steig fällt nun nach Bingen sanft ab und gewährt noch manchen Ausblick auf das Rheintal bei Assmannshausen.
Mäuseturm am Binger LochAm Prinzenkopf steigt ein Pfad steil hinab, der die Wanderer bis vor die Eingangstür der Jugendherberge führt. Nun sind noch wenige hundert Meter durch den Stadtteil Bingerbrück zurückzulegen, bis man am Ende des Soonwaldsteigs, dem Binger Hauptbahnhof, angelangt ist. Es bleibt noch genügend Zeit, um einen Abstecher zum Park am Mäuseturm zu machen oder um über die Nahebrücke nach Bingen, zur Altstadt mit der Burg Klopp, zur Drususbrücke oder zum Rochusberg zu wandern.



Weinwanderweg Rhein-Nahe
Streckenlänge: 98 km in 6 Etappen

GPS-Daten  +  Weinwanderweg auf Google Earth

Das Naheland ist unter Wanderern vielfach noch ein Geheimtipp, unter Weinkennern jedoch ist es weltbekannt. So vielfältig und abwechslungsreich wie der edle Nahewein präsentiert sich der charmante Weinwanderweg Rhein-Nahe.

Der Weinwanderweg im Naturpak Soonwald-Nahe

Felsgruppen, tiefe Taleinschnitte, Burgen, Wälder, saftige Wiesen, reizende Weindörfer und natürlich Weinberge säumen die Strecke durch das Weinland an der Nahe. Weinbergswege, auf denen Sie sicher, bequem und meist eben wandern können, bestimmen überwiegend die Strecke, die viele idyllische Rastplätze und grandiose Aussichtspunkte bietet.

Und wer zwischendurch Lust auf ein Glas Nahewein und eine deftige Vesper hat, ist in vielen Winzerhöfen und Straußwirtschaften herzlich willkommen.


Sponheimer Weg
Streckenlänge: 95 km in 5 Etappen

GPS-Daten  + Sponheimer Weg auf Google Earth

Im Mittelalter spielte das Adelsgeschlecht der Sponheimer in der Territorialgeschichte von Naheland, Hunsrück und Mosel eine bedeutende Rolle. Die Burg Sponheim bei dem gleichnamigen Ort gilt als Stammburg dieses alten Adelgeschlechtes. Sie ist Teil der Originalschauplätze, die während der Wanderung auf dem Sponheimer Weg aufgesucht werden. Auch historische Persönlichkeiten wie Jutta von Sponheim und Michel Mort sind mit der Geschichte dieser Familie untrennbar verbunden.

Der Sponheimer Weg im Naturpark Soonwald-Nahe

Der Sponheimer Weg folgt den Spuren dieses untergegangenen Adelsgeschlechts durch den Naturpark Soonwald-Nahe von Bad Kreuznach an der Nahe über die Hunsrückhöhen bis nach Traben-Trarbach an die Mosel. Neben den geschichtlichen Bezügen macht die Verbindung der Fluss- und Weinregionen von Nahe und Mosel den besonderen Reiz dieses historischen Themen-Wanderweges aus.


Naturerlebnisweg Schinderhannes
Streckenlänge: 20 km

Am nördlichen Rand des Soonwaldes wird zwischen Gemünden im Westen und Rheinböllen im Osten der "Naturerlebnisweg Schinderhannes" realisiert. Die Route führt durch eine abwechslungsreiche Naturlandschaft und bindet herrliche Aussichtspunkte (Koppenstein, Bismarckturm, Hochsteinchen) mit ein.

Der Naturerlebnisweg Schinderhannes

Neben Sachinformationen zu Natur, Geschichte und Kultur finden sich – vor allem rund um die Waldjugendherberge Sargenroth – Erlebnis- und Mitmachbereiche für Kinder und Jugendliche. Für Familien mit Kindern ist der Naturerlebnisweg daher besonders geeignet.

Tipp: Kombinieren Sie einen Teilabschnitt mit einem Spaziergang auf einem örtlichen Rundwanderweg. An den einzelnen Startpunkten sind dazu verschiedene Möglichkeiten ausgeschildert.


Rundweitwanderweg Hunsrück
Streckenlänge: 160 km in 9 Etappen

Sie suchen nach einer sportlichen Variante, um den Naturpark Soonwald-Nahe zu erkunden? Dann sind Sie auf dem Rundweitwanderweg Hunsrück genau richtig.

Der Rundweitwanderweg Hunsrück

Die Wandervereinigung Hunsrück bietet einen gut markierten Wanderweg nach den Kriterien des Internationalen Volkssportverbands (IVV) an, der die Gäste auf einer Rundstrecke von 160 km den Naturpark Soonwald-Nahe in allen Facetten erleben lässt. Als klassische Variante in 9 Etappen zu Fuß oder im Nordic Walking, aber auch in 2 oder 3 Tagen mit dem Tourenrad oder Mountainbike. Sie können die Etappen so wählen, dass sie an einer Einkehrmöglichkeit beginnen und enden.

Für eine Tagestour bieten sich noch weitere Varianten. 4 schön ausgearbeitete Schleifen von je 20 km geben Einblicke in die charakteristischen Naturräume von Hunsrück, Soonwald und Nahetal.